Aktuelles
Besichtigung des GEWA-Towers

· ·

Zu Gast in schwindelerregender Höhe


Zwischen den Hügeln des Schurwaldes, dem Remstal, dem Schmidener Feld und der Landeshauptstadt Stuttgart ragt er seit einigen Monaten für jedermann sichtbar wie ein Koloss in den Himmel. Aus Fellbachs Mitte wächst er hervor – der zukünftig dritthöchste Wohnturm in Deutschland. Grund genug für den Kreisverband der Jungen Union dem derzeitig noch im Bau befindlichen Gewa-Tower einen Besuch abzustatten. 107 Meter wird nach Fertigstellung in diesem Sommer die endgültige Höhe betragen. Die Architektur ist auskragend, da die Geschossbreite nach oben um rund zehn Meter gegenüber der Grundfläche steigt.
Investor Mark Warbanoff führte die staunende Gruppe, unter den Interessierten auch Landtagsabgeordneter Siegfried Lorek, über das Areal. Mit Schutzhelm ausgestattet wurde zunächst das am Fuße des Turms entstehende 3-Sterne-Business-Hotel in Augenschein genommen, ehe es im Außenaufzug nach oben ging. Auf 34 Etagen verteilen sich die insgesamt 65 Wohneinheiten zwischen 60 und 459 qm, ab dem 23. Stock verfügen die Wohnungen mit Südwest-Ausrichtung, also Richtung Kappelberg, über einen Skygarten. Neben einer grandiosen Aussicht ist es vor allem die Architektur, die die Aufmerksamkeit der Turmbesteiger auf sich zieht. Exklusives Schmuckstück ist die Maisonette-Wohnung, das Penthouse-Loft, das sich über die obersten drei Stockwerke erstreckt, über drei Wohn/Essbereiche, drei Schlafzimmer und drei Badezimmer sowie, optional, einen eigenen Wellnessbereich verfügt.
Gut möglich, dass Fellbachs Bürger den Tower bald als neues Wahrzeichen der Stadt anerkennen. Wie nicht anders zu erwarten gingen dem letztendlichen Bau des Gebäudes langwierige kommunalpolitische Diskussionen voraus. Schlussendlich konnte das Projekt mit den Stimmen des bürgerlichen Lagers, maßgeblich der CDU, realisiert werden. Fellbach wird damit um ein einzigartiges Gebäude und einige zahlungskräftigen Einwohner reicher.

« Motor unserer Wirtschaft - Hinter den Kulissen eines Weltkonzerns Deutschland als Vaterland - Europa als Zukunft »